Ein Rundweg mit einer Länge von 20 km und einem Gesamtanstieg von etwa 500 m rund um die Ausbruchszone des Vulkans Chinyero. Der Ausbruch ereignete sich Ende November 1909 und dauerte etwa 10 Tage. Es war der erste Ausbruch, den Vulkanologen auf dem Kanarischen Archipel beobachteten, und zugleich - das letzte Auftreten aktiven Vulkanismus auf der Insel Teneriffa. Der Ausbruch gehört zum strombolianischen Typ. Er verlief ohne Opfer und ohne Zerstörungen. Der Rundweg ermöglicht einen Eindruck davon, wie die Folgen des Ausbruchs etwas mehr als 100 Jahre nach dem Ereignis aussehen.
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Die Route beginnt auf einer Höhe von 1100 m im Ort San Jose de los Llanos. Das Auto lässt sich bequem auf dem kommunalen Parkplatz abstellen.
Zu Beginn der Route führt der Aufstieg durch einen Kiefernwald. Da es noch keine Panoramen gibt, kann man sich auf das Studium der kanarischen Flora konzentrieren.


Bei 1300m Höhe lichtet sich der Kiefernwald, man stößt auf Spuren uralter Vulkanausbrüche in Form von nicht vollständig von der Vegetation verdeckten Aschefeldern.

Hier kann man auf den Zweigen der Bäume üppig gewachsene Flechten beobachten. Dies ist eine Illustration des Einflusses feuchter ozeanischer Luft und ausgeprägter klimatischer Zonierung auf den steilen Hängen von hoch über der Meeresoberfläche aufragenden Inseln.






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